Wie es weiterging
Das änderte sich lange nicht. Mit der Industriellen Revolution vor 250 Jahren aber schon. Die Menschen nutzten jetzt Ressourcen, um technischen Fortschritt zu erzielen. Sie erfanden viele Technologien, die das Leben leichter machten, zum Beispiel die Elektrizität oder die Dampfmaschine.
Mit dem wachsenden Wohlstand nahm auch die Anzahl der Bevölkerung weltweit zu. Heute leben fast 8 Milliarden Menschen auf der Erde. Das ist 8-mal mehr als noch vor 200 Jahren.
Menschen nutzten jetzt auch neue Energiequellen und Maschinen. Dadurch konnten sie Rohstoffe schneller und effizienter zu Produkten verarbeiten. Die Produkte wurden dadurch billiger. So konnten sich mehr Menschen diese Produkte leisten.
Diese Entwicklungen führten für einige Menschen zu mehr Wohlstand. Allerdings galt das nicht für alle Menschen, sondern nur für einige.
Das erklärt auch: Innerhalb von 100 Jahren stieg die Anzahl der Dinge, die jeder Mensch besitzt, sehr schnell an! Heute besitzt ein Mensch in der westlichen Welt im Schnitt 8.000 bis 10.000 Dinge. Vor 100 Jahren sah das noch ganz anders aus. Damals besaß ein deutscher Haushalt im Durchschnitt nur 180 Dinge.

